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  • Petition für ein striktes Nachtflugverbot für den Flughafen Berlin-Tegel (TXL)

    Fluglärm macht krank!

    Lärm löst Stressreaktionen aus und macht auf Dauer krank
    Fluglärm ab einem Dauerschallpegel von 40 Dezibel in der Nacht kann Herz- Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen. Das Umweltbundesamt fordert daher, insbesondere nächtlichen Fluglärm zu reduzieren!

    Der Fluglärm gefährdet viele tausend Berliner und Brandenburger Bürger!

    Unsere Forderungen:

    - Nachtflugverbot von 22 - 6 Uhr !
    - 50% der Flüge von Tegel sofort nach Schönefeld (Alt) verlegen !
    - BER Ausbau sofort weiterführen, fertigstellen und zeitnah eröffnen !
    - Tegel sofort mit Eröffnung von BER schließen !
    - Einhaltung der EU-Richtlinien für Sicherheit- und Katastrophenschutz !
    - Entschädigungen für alle betroffenen Fluglärm-Opfer, ab der zugesagten Schliessung von Tegel (3. Juni 2012)
    - Einwirkung der Berliner Politik auf die Fluggesellschaften in Hinblick auf einen kurzfristigen Umzug nach SXF (vor der Eröffnung von BER)

    Jetzt mitzeichnen: www.change.org/de/Petitionen/

    Verbreiten Sie die Petition! Eine Nachricht an Freunde und Bekannte ist der beste Weg, um mehr Unterschriften für die Petition zu erhalten. DANKE!

    Tegel-Fluglärm-Infos-Berlin-Reinickendorf/Tegel
    Diese Webseite/Homepage ist eine unabhängige private Web-Informations-Bürgerinitiative, insbesondere für alle Fluglärm-Opfer rund um den Flughafen Berlin-Tegel. http://www.fluglaerm-reinickendorf.kdm13.de/

  • Berlin: Europameile 2013: "Europa ist hier!"

    Wie auch in den Vorjahren wird um den Europatag - in diesem Jahr am 6. Mai - ein Aktionstag am Pariser Platz in Berlin stattfinden. Gefördert von der Senatskanzlei und unter Einbeziehung vieler weiterer Partner des "europäischen Berlins" wird erneut ein buntes Programm von Information über Musik bis hin zu Darbietungen von Schülerinnen und Schülern geboten. Mehr ...

  • Ausstellung „Europa in Reinickendorf“ vom 07.05.2013-31.05.2013

    Die o.g. Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe Martin Lambert steht, zeigt in der Galerie in der Nordhalle des Rathauses Reinickendorf, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin, bezirkliche Projekte, die aus unterschiedlichen europäischen Förderprogrammen finanziert wurden und werden.

    Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt am Dienstag, den 07. Mai 2013 um 16.00 Uhr in der Haupthalle des Rathauses (2.Etage). Danach ist die Ausstellung für alle Interessierten bis 31. Mai 2013 geöffnet und kann jeweils von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden. An Wochenenden und Feiertagen ist geschlossen.

    Die Ausstellung wird in diesem Jahr zum zehnten Mal im Rahmen der Europawoche gezeigt, die bundesweit vom 04.05.2013 bis 12.05.2013 stattfindet.

    Die Europawoche dient der europapolitischen Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie wird verstärkt genutzt, um den Bürgerinnen und Bürgern Europa näher zu bringen und den Dialog zu fördern.

    Quelle

  • Fluglärm in Tegel: Verlagerung nach Schönefeld notwendig

    Jörg Stroedter und die Reinickendorfer SPD haben bei einer Kreisdelegiertenversammlung am Freitag, 11. April 2013 ihren Entschluss bekräftigt, den Flughafen Tegel rasch zu schließen und den Flugbetrieb zum alten Flughafen nach Schönefeld zu verlagern - dieser sei "nur zu zwei Dritteln ausgelastet."

    Darüberhinaus stellte der Kreisvorsitzende und Abgeordnete Stroedter klar: "Wir erwarten von Hartmut Mehdorn, dass er seine Aufgaben erfüllt und BER alsbald zum Laufen bringt." Die Debatte um die Offenhaltung Tegels nehme langsam abstruse Züge an, so Stroedter. "Wer Tegel über die Eröffnung offenhalten will, muss das nicht nur rechtlich erläutern, sondern vor allem den 300.000 Menschen, die in der Einflugschneise von Lärm betroffen sind."

    "Zur Offenheit gehört auch: Zwei Milliarden € würde allein der zusätzliche Lärmschutz kosten, von dem Frank Steffel immer spricht. Woher soll das Geld kommen?"
    Inzwischen haben sich im Zuge der Debatte zwei Bürgerinititiativen gegründet. Am Samstag fand eine Prostestkundgebung am Terminal A von wütenden Anwohnern statt. Die Reinickendorfer SPD hatte bei einer Kreisdelegiertenversammlung beschlossen, TXL zu entlasten, indem man den Betrieb zügig zum alten Flughafen Schönefeld verlagert. Möglich wäre dies durch ein Absenken der Start- und Landegebühren. Außerdem solle es keine weiteren Investitionen in den Flugbetrieb Tegel geben. "Das wäre eine Totgeburt, die wir nicht brauchen," ergänzte Stroedter.

    Leerflüge inakzeptabel

    Neuerdings kommt noch ein weiteres Ärgernis hinzu: 900 Leerflüge gab es zwischen den beiden Flughäfen Tegel und Schönefeld seit dem Jahr 2011, die in besonders niedriger Höhe stattfanden. Stroedter: "Das ist nicht nur aus Lärmschutzgründen inakzeptabel, sondern auch gefährlich und belastet die Umwelt fundamental." Die Maschinen wechselten häufig nur deswegen den Standort, weil "die Fluggäste lieber vom einen oder eben anderen Flughafen starten wollten." Dabei seien sie in der Regel nur 15 Minuten in der Luft und nicht höher als 1500 Meter. Stroedter weiter: "Dann brauchen wir uns über Umweltzonen gegen Feinstaubkonzentration nicht mehr unterhalten, wenn so etwas möglich ist..."

    Mehr unter: http://www.fluglaerm-reinickendorf.kdm13.de/

  • Fluglärm-Mobbing in Berlin

    Berliner Senat (Wowereit), Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (Mehdorn), Aufsichtsrat ( Matthias Platzeck) und Bundesverkehrsministerium ( Peter Ramsauer) nehmen es wissentlich hin, dass die Anwohner vom Flughafen Berlin-Tegel durch erheblichen Fluglärm krank gemacht werden!

    Für den Flughafen Schönefeld (Alt) besteht KEIN Nachtflugverbot, aber es werden für den Flughafen Tegel immer häufiger, während für Tegel ein Nachtflugverbot von 23 - 6 Uhr besteht, Ausnahmegenehmigungen für diesen Zeitraum genehmigt.

    Der Flughafen Schönefeld ist nur zu 30% ausgelastet, daher ist es nicht nachvollziehbar, dass die zuständigen Behörden dennoch Ausnahmegenehmigungen für Nachtlandungen in Tegel erteilen!

    "Lärm löst Stressreaktionen aus und macht auf Dauer krank
    Fluglärm ab einem Dauerschallpegel von 40 Dezibel in der Nacht kann Herz- Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen. Das Umweltbundesamt fordert daher, insbesondere nächtlichen Fluglärm zu reduzieren und darüber zu diskutieren, wie viel Verkehr tatsächlich gebraucht wird. Notwendig ist eine nationale Flugverkehrsplanung.

    Lärm – besonders von Flugzeugen, Straßen und der Bahn – wird zu einem immer größeren Problem für die Gesundheit der Bevölkerung. Hierbei dürfen auch die schädlichen Emissionen nicht vergessen werden. Wenn Krankenhäuser mit 70 bis 80 Dezibel über 18 Stunden am Tag überflogen werden, Kindergartenkinder und Schüler, arbeitende Menschen, aber auch Erholungssuchende im Freien sich immer mehr gestört und belastet fühlen, ist es Aufgabe der Medizin und der Ärzte, auf die gesundheitlichen Gefahren und Folgen dieser Lärmbelastung hinzuweisen. Ganz besonders auch darauf wie wichtig eine ungestörte Nachtruhe ist. Hier reichen keine sechs Stunden Nachtflugverbot, welches noch permanent durchlöchert wird.

    Auch wenn wir meinen, der permanente Schallpegel könne uns mit der Zeit nichts mehr anhaben, liegen wir falsch. „Der Körper leidet auch nach vielen Jahren der Lärmbelästigung noch unbewusst darunter“, so Jäcker-Cüppers. Allerdings reagieren manche Menschen empfindlicher auf lästige Geräusche als andere. Sind wir beispielsweise ohnehin gestresst, stören vorbeirasende Autos umso mehr.*)"

    Das ist vorsätzliches Mobbing, wenn die Verantwortlichen es zulassen, dass für den Flughafen Berlin-Tegel weiterhin Ausnahmegenehmigungen für Landungen und Starts in der Nacht erteilt werden und die Anwohner weiterhin wissentlich dem Fluglärm ausgesetzt werden!

    Klaus-D. May

    www.web-mobbing-recht.de
    www.mobbing-web.de

    *) Quellen/Teilweise: Ärzteblatt Rheinland-Pfalz 3/2013, Ärztezeitung, apotheken-umschau.de

  • Proteste gegen Fluglärm in Berlin-Tegel

    Gemeinsam protestierten ca.350-500 Brandenburger und Berliner am Flughafen Berlin-Tegel gegen den Fluglärm, für ein Nachtflugverbot von 22-6 Uhr und für die Schließung vom Flughafen Tegel!

    Forderungen

    Die Anzahl der Flugbewegungen, die nach dem 03.Juni 2012 am Flughafen Tegel zusätzlich genehmigt wurden zum Flughafen Schönefeld zu verlagern, um in Tegel mindestens wieder den Stand des Verkehrsaufkommens des Jahres 2011, vor der Erweiterung des Terminals C zu erreichen. Die derzeitige Auslastung der beiden Berliner Flughäfen weist gravierende Unterschiede auf. Schönefeld ist zu ca. 35%, hingegen Ist Tegel zu ca. 300% ausgelastet. Weitere zusätzliche Flugbewegungen sind am Tegeler Flughafen während der "Ausnahmesituation", die eigentlich keine Ausnahme mehr ist, nicht zuzulassen.

    Es ist eine neue Situation entstanden, die komplett neue Lösungen erfordert. Die europäischen Sicherheitsstandards sind einzuhalten, ebenfalls der Katastrophenschutz und ein Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr. Die „Aufweichung“ der neuerdings geltenden Nachtrandzeiten zwischen 23 und 24 Uhr muss rückgängig gemacht werden.

    Tegel schließen!!

    Videos...: http://www.web-mobbing-recht.de/fotos/videos-demo-130413-in-tegel.php

  • Ritter Rost erobert Reinickendorf!

    Auf seinem Feldzug in die Herzen der Kinder hat Ritter Rost gemeinsam mit dem Burgfräulein Bö und dem Drachen Koks Reinickendorf erreicht.

    Die Musikschule Reinickendorf lädt am 12. April 2013 zur Premiere des Kindermusicals "Ritter Rost und das Gespenst" ins Fontane-Haus, Willhelmsruher Damm 142c, 13439 Berlin.

    Beginn: 18.00 Uhr.
    Für alle, die diesen Termin verpassen müssen, gibt es am 13.April um 11.00 Uhr eine zweite Chance, die Geschichte von Jörg Hilbert mit der mitreißenden Musik von Felix Janosa mitzuerleben.
    Der Eintritt beträgt 6 € / 4 €.
    Karten unter Tel. 479 974 23 an allen Theaterkassen ( zzgl. Vorverkaufsgebühr).

    „Tag der offenen Tür “ der Musikschule Reinickendorf
    12. April 2013, ab 12.00 Uhr

    Im Anschluss an das Musical lädt die Musikschule bei freiem Eintritt zum "Tag der offenen Tür" mit Instrumenten zum Anfassen und Ausprobieren in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr, vielen Konzerten, Workshops, Instrumenten zum selber Basteln und natürlich auch mit Kaffee und Kuchen.
    Gönnen Sie sich und Ihren Kindern einen Tag mit und rund um die Musik. Die Mitarbeiter/innen der Musikschule stehen Ihnen zu Beratung und Gesprächen gern zur Verfügung.
    Quelle

  • Berlin-Reinickendorf: Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) erwartet vom neuen BER-Chef Hartmut Mehdorn ein klares Bekenntnis zur Schließung des Flughafens in Tegel!

    Pressemitteilung Nr. 3629 vom 12.03.2013

    Die Irritationen über die gestrigen Äußerungen zur Schließung des Flughafens in Tegel am ersten Arbeitstag des neuen BER-Chefs Hartmut Mehdorn sind noch nicht beigelegt. Auch nach der deutlichen Intervention des Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck besteht nach wie vor Erklärungsbedarf, warum der neue BER-Chef an seinem ersten Arbeitstag von der vom Bund und den Landesregierungen von Berlin und Brandenburg vereinbarten Flughafenpolitik abweichen wollte.

    Für Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) ist im Interesse der von Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger und der Gesundheit in Reinickendorf ein klares Bekenntnis zur Schließung des innerstädtischen Flughafens in Reinickendorf notwendig: "Die Entscheidung für einen Singlestandort in Schönefeld ist maßgeblich von dem politischen Willen getragen worden, die Reinickendorfer Bevölkerung vom Fluglärm zu entlasten. Als Gesundheitsstadtrat in Reinickendorf erteile ich allen Versuchen, den Flughafen in Tegel weiter zu betreiben, eine klare Absage. Die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Fluglärm ist nachgewiesen.

    Für mich sind solche Äußerungen des neuen Flughafenchefs völlig unverständlich, zumal diese Position rechtlich unhaltbar und für die von Fluglärm in Reinickendorf betroffenen Bürgerinnen und Bürger unakzeptabel ist. Ich erwarte vom neuen BER-Chef Mehdorn ein klares Bekenntnis zur Schließung des Flughafens in Tegel!"

    Bezirksstadtrat der
    Abteilung Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste
    Uwe Brockhausen
    Tel. 90 294 2240
    Fax. 90 294 5163

    ***
    www.fluglaerm-reinickendorf.kdm13.de

  • Neue Webseite zum Fluglärm in Reinickendorf

    Der Fluglärm gefährdet viele tausend Bürger und macht Reinickendorfer Bürger krank!

    Jetzt gibt es eine neue Webseite, mit Informationen rund den Fluglärm in Berlin-Reinickendorf. Angeboten wird auch ein Forum für alle Fluglärm-Mobbing-Opfer, dort können Sie diskutieren, Meinungen, Erfahrungen, Tipps etc. austauschen. http://www.fluglaerm-reinickendorf.kdm13.de/

    AIR BERLINAnflug auf Tegel (txl)

  • Berlin-Reinickendorf: Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) ist die Entscheidung, dass der Großteil der beschlossenen 20 Millionen Euro für die Ertüchtigung des Flughafens Tegel investiert werden soll, eine Fehlentscheidung!

    Fluglärm ist nicht gesund. Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) hält die Entlastung der Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger vom Fluglärm für längst überfällig und die gegenwärtige Situation für unzumutbar. Eine Besserung der Situation für die vom Fluglärm betroffenen Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger kann nur durch eine Verlegung von Flügen nach Schönefeld erreicht werden. Der Flughafen in Tegel ist bereits vollständig überlastet. Einer einseitigen Belastung von Reinickendorf durch den Flugverkehr erteilt der Reinickendorfer Gesundheitsstadtrat eine klare Absage. Daher ist das Signal aus der BER-Aufsichtsratssitzung vom 13. Februar 2013, dass der Großteil der beschlossenen 20 Millionen Euro für die Ertüchtigung in Tegel investiert werden soll, ein klarer Schritt in die falsche Richtung. Dadurch wird die völlig unhaltbare Situation in Reinickendorf nur verfestigt.

    Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) fordert demgegenüber aktive Maßnahmen zur Fluglärmreduzierung in Reinickendorf: „Die Entscheidung des Aufsichtsrates des BER zur Ertüchtigung des Flughafens Tegel geht in die völlig falsche Richtung! Ich erwarte von den Verantwortlichen, dass der Flughafen in Tegel entlastet wird. Wer die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer von unerträglichem Fluglärm befreien will, der muss nach Anreizen suchen, dass die Fluggesellschaften Schönefeld anfliegen. Durch die vom BER-Aufsichtsrat beschlossene Finanzspritze für Tegel wird demgegenüber die unhaltbare Lärmsituation noch verfestigt. Erfreulich ist allein, dass der Ausbau des Terminals C jetzt wohl endgültig vom Tisch ist. Eine Erhöhung der Abfertigungskapazitäten in Tegel kommt für mich nicht in Frage. Es wird endlich Zeit, dass auch die Interessen der vom Fluglärm betroffenen Reinickendorfer Bevölkerung berücksichtigt werden.“
    Uwe Brockhausen
    Bezirksstadtrat
    http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/presse/archiv/20130214.1335.381299.html

    Noch mehr Infos zum Fluglärm in Reickendorf:
    http://reinickendorf.blog.de/2012/07/26/berlin-tegel-txl-fluglaerm-ende-14231041/

    Es stinkt und lärmt vom Himmel über Reinickendorf!...:

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